Zitate

„… Die Wohnparks Hillebrands gehören zu den wenigen rühmlichen Ausnahmen. Die Relation zwischen Qualität und Mietpreis ist einmalig. …..“ (Helmut Schlich, ehemaliger Direktor des Deutschen Mietverbundes, 1974)  

„… Ich möchte es nicht versäumen, Ihnen auch auf diesem Wege noch einmal für die interessante Führung durch Ihren Wohnpark zu danken. Die Leistungen, die Sie in diesem Zusammenhang erbracht haben, haben mich außerordentlich beeindruckt. Ich hatte auch das Gefühl, daß sich die Mieter in diesem Wohnpark besonders wohl fühlen….“ (Dr. Hans-Jochen Vogel, ehemaliger Bundesminister für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau, 1973)  

„… Die Leistungen Hillebrands sind erstaunlich. Endlich brauchen wir nicht mehr nach Schweden zu reisen, um zukunftsweisende Versionen im Wohnungsbau kennen zu lernen. …. In diesen Wohnungen ist beispielhaft dargestellt, daß die Qualität des Lebens mit der Qualität der Wohnung und ihrer Umgebung mit dem Freizeitwert der Behausung des Mieters eng verknüpft werden kann. Dieses Vorbild stellt den Wohnungspolitiker und Bauherren die Aufgabe es auch so zu machen. ….“ (Dr. Paul Nevermann, ehemaliger Präsident des Deutschen Mieterbundes, 1972)   

„… Seine Herzlichkeit und Freundschaft mögen in unserem Volk fortdauern…“ (1990 erhielt Herbert Hillebrand die Ehrenbürgerrechte der kolumbianischen Stadt Guayabetal mit dieser Widmung)   

„… hätte die Stadt diese bis zum 10.07.1988 gültige Baugenehmigung nicht verlängert, wäre die Initiative des Bonner Kunstvereins keine Zeit geblieben, das Haus unter Denkmalschutz stellen zu lassen und es zu retten, was mit entscheidender finanzieller Hilfe des Landes Nordrhein-Westfalen und des Bauunternehmers Herbert Hillebrand auch gelungen ist. ….“ (Margarethe Jochimsen, Direktorin des Bonner August Macker Hauses, 2002)    „…von September 1982 bis November 1983 Restaurierung durch Herbert Hillebrand unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten. Sein heutiges Gesicht verdankt das Schloß seinem neuen Besitzer, Herbert Hillebrand, der in umfangreichen Restaurierungsarbeiten – in enger Zusammenarbeit mit dem zuständigen Landeskonservator und der Stadt Bedburg – die ursprüngliche Schönheit des Schlosses und seiner Außenanlage wieder herstellen ließ. ….“ (Stadt Bedburg, 2003)  

„… entgegen den deprimierenden Presse- und Rundfunkmeldungen haben wir heute, am 01.12.1994, in einer kurzen Belegschaftsversammlung von unserer Geschäftsleitung erfahren, daß Sie sich, sehr geehrter Herr Hillebrand, mit viel Engagement bei der Treuhandanstalt für das Fortbestehen auch unseres Betriebes mit Erfolg eingesetzt haben….Der soziale Abstieg wäre mit dem Verlust unserer Arbeitsplätze vorprogrammiert gewesen, wodurch viele Familien nicht mehr in der Lage gewesen wären, Mieten, Strom, Gas etc. zu zahlen. Wir danken Ihnen für dieses schöne Weihnachtsgeschenk und versichern, daß die Belegschaft der Wallendorfer Porzellanmanufaktur durch fleißige Arbeit, gepaart mit fachlichem Können, das Fortbestehen des Betriebes aktiv unterstützen wird…..“ (Belegschaft der Wallendorfer Porzellanmanufaktur, Lichte/Thüringen, 1994)   

„…auch zu danken habe ich für Ihre freundlichen Worte der Wertschätzung. Gehen Sie bitte davon aus, daß Sie in den letzten Jahren in meiner Wertschätzung durch Ihr Verhalten sehr gestiegen sind. Sie haben damit ein gutes Fundament gelegt für eine gemeinsame Freundschaft im Sinne bestehender und zukünftiger Geschäfte….“ (Josef H. Boquoi, Vorsitzender des Beirates der bofrost* Familienunternehmen, 1999)   

„…in der Vergangenheit waren Sie, lieber Herr Hillebrand, stets ein Freund der Künste und der Kultur in Bonn. Ich habe das immer als angenehm empfunden. Ich wusste, daß ich bei Ihnen ein offenes Ohr hatte…. Ich will Ihnen nur sagen, daß hier nicht vergessen ist, daß Sie stets großzügig geholfen haben, wenn Bonner Kunstschaffende, aber auch die Stadt selbst, sich mit Bitten an Sie wandten……“ (Jochem von Uslar, ehemaliger Kulturdezernent der Stadt Bonn, 1995)  

„… Herbert Hillebrand… der König der Baulöwen: Multimillionär, Träger des Bundesverdienstkreuzes, Honorarkonsul von Kolumbien, Sammler von alten Schlössern und neuen Autos….falls mal ein Regisseur auf die Idee kommen sollte, aus der Hillebrand-Story einen Weihnachts-Vierteiler zu machen, muß auf jeden Fall Heinz Hoenig ran. Besser ist nur der echte Hillebrand. Hoenig nimmt man den Baulöwen ab….-aber auch den Familienvater, der seine Kinder über alles liebt. -Hillebrand ist einer, der die derbe Sprache der Baustelle versteht. Clever und manchmal erfrischend unintellektuell. Jovial im Ton, aber knallhart, wenn es um Geld geht. … Hillebrand schaffte es, seine erste Ehe, in der vier Kinder gezeugt wurden, vom Papst annullieren zu lassen. Er durfte ein zweites Mal kirchlich heiraten. 23 Burgen und Schlösser hat er gekauft, oft für eine Mark, mit Millionenaufwand restauriert und an seine Kinder verschenkt. „Burgenkönig“ nannten sie fast ehrfürchtig den Mann, der bei der Raiffeisenbank gelernt und sein Geld mit Düngemitteln verdient hatte….. Er sanierte üble Hochhausghettos mit Hilfe von Handwerkern, Polizei und Gerichtsvollziehern; heruntergekommene Adelssitze putzte er zu Managerschulen oder feinen Seniorenresidenzen heraus. Berühmt wurde er Anfang der 70er mit seinen „Wohnparks“ –freundliche, gepflegte Wohnanlagen für die Vielen, mit Tennisplatz, Hallenbad und Partykeller- zu kleinen Mieten. Seine Idee, fast sozialdemokratisch, all dies. Und welch ein Gegensatz zu den tristen Sozialghettos, die in jenen Jahren wucherten. Es war einmal ein junger Unternehmer aus Deutschland, der wollte beweisen, daß das möglich ist: gut zu leben und doch ein guter Mensch zu sein. Wie viele Millionen er seit Ende der 70er zu den Ordensschwestern nach Bogotá geschafft hat, kann Herbert Hillebrand nicht genau sagen. 5000 Waisenkinder wohnen heute in Heimen, die mit Hillebrand-Geld gebaut wurden. 7 Schulen hat er finanziert, ein Klinik-Provisorium ließ er zu einem richtigen Krankenhaus umbauen und nachts fuhr er mit den Männern vom Roten Kreuz durch die Straßen der Stadt, verteilte Kakao und Milchbrötchen an die Straßenkinder, die in den Abwasserkanälen schlafen wie die Ratten, 8-jährige Greisengesichter, berauscht von Fusel und Klebstoff. „Den Herrn Hillebrand“, sagten die Schwestern vom Armen Kinde Jesu, „den hat uns der Himmel geschickt“. …….“ (A. Molitor, Artikel „Der Sieger“ Band 1 06/2000)   

„Nach dem Beschluß des Rates der Gemeinde Vettweiß wird Herrn Herbert Hillebrand das Ehrenbürgerrecht der Gemeinde Vettweiß verliehen. Rechtsgrundlage der einstimmig getroffenen Ratsentscheidung zu dieser Auszeichnung sind neben dem § 26 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen, die § 1-3 der Satzung über die Ehrung verdienter Bürger der Gemeinde Vettweiß. Mit der Verleihung des Ehrenbürgerrechtes anerkennen und würdigen Rat und Verwaltung die besonderen Verdienste des Herrn Herbert Hillebrand, um das Wohl der Gemeinde Vettweiß durch seine namhaften Zuwendungen für verschiedene, im Zeitraum der letzten 10 Jahre errichtete gemeinnützige öffentliche Einrichtungen. Dem Ehrenbürger dankt die Gemeinde darüber hinaus für die Restaurierung der Hallenburg Disternich als einem bedeutsamen Baudenkmal einschließlich der landschaftsgestaltenden Anlagen im Bereich des Burggeländes und der Gemarkung der Ortschaft Disternich“ (Ehrenbürgerbrief, Gemeinde Vettweiß 1983)